Vierter Internationaler Orgelzyklus Oberthulba (2009):Schirmherr: Pontificio Istituto di Musica Sacra Roma(Päpstl. Institut für Kirchenmusik in Rom) Künstlerischer Leiter: Dr. Giampaolo Di Rosa
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| Oberthulba - Orgel (Fa. Hey, 37/III) |
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- Sonntag, 03. Mai 2009: DANIEL RIBEIRO (Porto)
- Sonntag, 24. Mai 2009: DR. IRENEUSZ WYRWA (Warschau/Lublin)
- Sonntag, 14. Juni 2009: ARNO HARTMANN (Bochum)
- Sonntag, 26. Juli 2009: ANSGAR WALLENHORST (Ratingen)
Wir danken ganz herzlich unseren Sponsoren: - AUTOHAUS SELL, Hammelburg
- SPARKASSE BAD KISSINGEN
- Fa. J. G. SCHREIBMAYR, München
- DIÖZESE WÜRZBURG
Nähere Informationen zu dieser Konzertreihe gibt es hier.
Dritter Internationaler Orgelzyklus Oberthulba (2008):"Interpretation und Improvisation"Schirmherr: Pontificio Istituto di Musica Sacra Roma(Päpstl. Institut für Kirchenmusik in Rom) Künstlerischer Leiter: Dr. Giampaolo Di Rosa
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei:E.ON Bayern AGSparkasse Bad KissingenVR-Bank Bad Kissingen-Bad Brückenau eG Raiffeisenbank Hammelburg eG
Apfelbacher & Fehr, Bad Kissingen
Autohaus SELL, HammelburgDiözese Würzburg
Sonntag, 20. April 2008, 19:00 Uhr:
Orgel: Giampaolo Di Rosa
Olivier Messiaen (100. Geburtsjahr):
Messe de la Pentecôte (Pfingstmesse):I. Entrée/Eingang (Les langues de feu) II. Offertoire/Gabenbereitung (Les choses visibles et invisibles) III. Consécration/Wandlung (Le don de Sagesse) IV. Communion/Kommunion (Les oiseaux et les sources)
V. Sortie/Auszug (Le vent de l'Esprit) G. Di Rosa:Improvisation einer Symphonie in fünf Sätzen I. Allegro II. Cantabile III. Intermezzo IV. Largo V. Finale und Fuge Giampaolo Di Rosa
- Pianist, Organist, Cembalist, Improvisator, Komponist, Forscher, Dozent
- Insgesamt sieben Abschlüsse in Italien, Deutschland und Portugal,
darunter das Orgel-Meisterklassendiplom und den Doktortitel in Musik
(Analyse und Orgelregistrierungslehre)
- Studium bei G. Kaunzinger, V. Miserachs, J. P. Oliveira, G. Wilson
- Praktikum in liturgisches Orgelspiel und Gregorianik in Rom und Unterricht in Orgelinterpretation bei Jean Guillou in Paris
- Titularorganist der Kirche St. Johannes der Täufer in Oberthulba, Ehrenorganist der Stadtpfarrkirche in Aprilia und des Hauptpriesterseminars in Porto sowie Domorganist der Kathedrale S. Maria zu Braga in Portugal
- Künstlerischer Leiter internationaler Orgelfestivals und musikalischer Berater der portugiesischen Nationalkirche in Rom
- Professor für Orgel, Improvisation und Formenlehre an der katholischen Universität in Porto.
www.giampaolodirosa.com
Sonntag, 25. Mai 2008, 19:00 Uhr:
Orgel: Etienne Walhain (Tournai, Belgien)
Johann Sebastian BachFantasie und Fuge in g-moll BWV 542
Antonio Vivaldi/Jean GuillouConcerto in D-dur (Allegro, Larghetto, Allegro)
Robert Schumann4 Skizzen Op.58 (c-moll, C-Dur, Des-Dur, f-moll)
Jean GuillouSagas Op.20: n. I, II, IV
Charles-Marie WidorToccata (5ème Symphonie)
Etienne Walhain. Jahrgang 1980, studierte an den Konservatorien in Mons (B) und Cambrai (F). Dort erzielte er jeweils erste Preise in den Fächern Orgel, Musikanalyse, Kammermusik und Harmonielehre. Weitere Studien führten ihn zu Louis Robilliard (Konservatorium in Lyon), wo er einen ersten Preis im Fach Orgel erlangte, sowie nach Luxemburg (Konservatorium der Stadt Luxemburg), wo er ebenfalls einen ersten Preis im Konzertfach Orgel gewann. Seit 6 Jahren ist er Schüler von Maître Jean Guillou (Paris und Zürich). Etienne Walhain ist heute bereits ein international gefragter Konzertorganist, der neben Verpflichtungen in Belgien, auch in Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Italien und in den USA gastiert (Boston, New York, Philadelphia, Los Angeles u. a.) Derzeit ist Etienne Walhain Organist der Kathedrale von Tournai (Belgien).
www.etienne-walhain.be
Sonntag, 15. Juni 2008, 19:00 Uhr:
Orgel: David C. Jonies (Chicago, USA)
Dudley BuckConcert Variations on The Star Spangled Banner op. 23
Cesar Franck Pastorale op. 19
Johann Sebastian BachFantasia super Komm, Heiliger Geist in Organo Pleno BWV 561
Paul HindemithSonate II I) Lebhaft II) Ruhig bewegt III) Fuge
Charles-Marie WidorSymphonie Nr. 6 G-Moll op. 42 I) Allegro II) Adagio III) Intermezzo IV) Cantabile V) Finale
David C. Jonies
wirkt seit 2006 als Domorganist an der Holy-Name-Cathedral in Chicago (USA). Gebürtig in Deggendorf (Niederbayern), erhielt er seine erste musikalische Ausbildung bei Alois Auer in der Abtei Metten und studierte Orgel, Kirchenmusik und Schulmusik an der Hochschule für Musik in Würzburg (Orgel bei Prof. Gerhard Weinberger, Improvisation bei Prof. Günther Kaunzinger). Ein zweijähriges Meisterklassenstudium bei David Titterington und James O’Donnell an der Royal Academy of Music in London schloss sich an; während dieser Zeit war David Jonies auch Organ-Scholar an Westminster Cathedral. Vor seiner Berufung nach Chicago war er als Kirchenmusiker in Escanaba im US-Bundesstaat Michigan tätig. 1999 war er Gewinner des Artur-Piechler-Wettbewerbs in Landau/Isar. Rege Konzerttätigkeit in Europa, den USA und Korea; Einladungen u. a. zum London-Händel-Festival und Pine-Mountain-Music-Festival (USA).
Sonntag, 27. Juli 2008, 19:00 Uhr:
Orgel: Ansgar Wallenhorst (Ratingen)
Charles-Marie WidorAllegro vivace (Variations) aus der 5. Symphonie op. 42
Improvisation:Thème et Variations über ein gegebenes Thema
César Franck1ère Choral en Mi majeur
Improvisation:Litanies oubliées über gegebene Themen
Thierry EscaichRécit
Improvisation:Dialogues über gegebene Themen
Ansgar Wallenhorst: Nach einem breitangelegten Musikstudium an der Würzburger Hochschule für Musik, u.a. in der Orgel- und Improvisationsklasse von Prof. Günther Kaunzinger, in der Klavierklasse von Prof. Norman Shetler sowie in der Musiktherorieklasse von Prof. Zsolt Gárdonyi, legte Ansgar Wallenhorst 1991 sein A-Diplom in Kirchenmusik ab und wurde in die Orgel-Meisterklasse von Prof. Kaunzinger aufgenommen. Im Alter von 25 Jahren wurde ihm das Meisterklassen-Diplom der Würzburger Musikhochschule verliehen. Die Kunst der Improvisation vertiefte er in einem Studium bei Thierry Escaich und in der Klasse von Olivier Latry in Paris. Jean Guillou verdankt er entscheidende Anregungen als Interpret und Improvisator. Geprägt durch die französische Tradition seiner Lehrer steht Ansgar Wallenhorst für eine Ästhetik des Orgelspiels, die auf einer Durchdringung von schöpferischer Interpretation und Improvisationskunst basiert. In Münster und Paris studierte Ansgar Wallenhorst Theologie und Philosophie und widmet sich als Fundamentaltheologe im besonderen dem Dialog von künstlerischen Disziplinen und philosophisch-theologischem Diskurs. Nach seinem kirchenmusikalischen Wirken in St. Marien, Dinslaken, (1982 - 1991) und an St. Mauritz in Münster (1991 - 1997) ist Ansgar Wallenhorst seit 1998 als Kantor an St. Peter und Paul in Ratingen tätig. Unter seiner künstlerischen Leitung hat sich die Ratinger Kirchenmusik zu einem der Kirchenmusikzentren im Erzbistum Köln mit großer Ausstrahlung in den Kulturraum Rhein-Ruhr entwickelt. Von 1998 - 2002 leitete Ansgar Wallenhorst eine Klasse für Orgelimprovisation und liturgisches Orgelspiel an der Musikhochschule Dortmund und initiierte die Offene Orgelklasse für Interpretation, Improvisation und Analyse im Auditorium Maximum der Ruhr-Universität Bochum. Seine interdisziplinäre Unterrichtsform verwirklicht er in Ratingen als Mentor und Lehrer von Studierenden aus dem In- und Ausland. Nicht zuletzt durch seinen Ruf als herausragender Improvisator - 1999 durch den 2. Preis beim 3ème Concours d´orgue de la ville de Paris sowie durch den Grand Prix beim renommierten 43. Internationalen Improvisationswettbewerb in Haarlem (Niederlande) im Jahr 2000 eindrucksvoll bestätigt - geht Ansgar Wallenhorst einer umfangreichen internationalen Konzert- und Gastdozententätigkeit in Europa und den USA nach.
www.ansgar-wallenhorst.de
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